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| Prävention statt Rehabilitation | |||||
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Gesundheitsfallen erkennen und handeln
Rund 1700 Arbeitsstunden hat ein Arbeitnehmer pro Jahr mehr auf dem Buckel - vielfach im wahren Sinn des Wortes. Die Büroarbeit stellt einen Risikofaktor für eine breite Palette von Störungen des Bewegungsapparates dar. Das reicht von kurzzeitigen Verspannungen und dauerhaften Haltungsschäden bis hin zu orthopädischen Problemen. Immer mehr Arbeitgeber haben erkannt, durch richtige Prävention werden die Mitarbeiter weniger krank, sind motivierter und ihr Wohlbefinden wirkt sich positiv auf Engagement und verbesserte Wettbewerbsfähigkeit aus. Das wissenschaftliche Institut der AOK (Wido) brachte in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld den Fehlzeiten-Report 2002 heraus. Dem zufolge haben Produktionsausfälle auf Grund von Fehlzeiten die deutsche Wirtschaft 2001 fast 45 Milliarden Euro gekostet. Krankentage zu senken bedeutet aktive Gesundheitsprävention. Doch wie sieht gute Prävention aus? Der Sportwissenschaftler Slatco Sterzenbach ist Spezialist für Prävention und Rehabilitation. Bei firmeninternen Seminaren bringt er durch eindrucksvolle Beispiele den gewünschten Erfolg: Er informiert nicht nur über Krankheitsursachen und deren Folgen, sondern zeigt auch Wege, wie sie vermieden werden können. Nach dem Motto: "Erfahren, Verstehen und Handeln" motiviert er die Teilnehmer selbstverantwortlich für das wichtige Gut "Gesundheit" etwas zu tun. "Mit einfachen Übungen, die am Arbeitsplatz durchführbar sind, können Fehlhaltung und Folgeschäden verhindert werden", erklärt der Experte. "Wer 15 Minuten täglich in die Gesundheit investiert, kann die Krankheitstage um 50 Prozent senken. Eine Studie des Autoherstellers Volvo in Schweden beweist das." Bei namhaften Firmen wie Cisco Systems AG, Hypovereinsbank, Arabella Sheraton, Schoerghuber AG und MLP hat Slatco Sterzenbach bereits erfolgreich Seminare zur Gesundheitsprävention gehalten. Dabei erarbeitet er gemeinsam im Team abteilungsgerecht und individuell abgestimmte Workouts. Einflüsse wie die Ergonomie des Arbeitsplatzes berücksichtigt der Münchner ebenfalls. Zum körperlichen Wohlergehen kommt eine Steigerung psychischer Belastbarkeit und besserer Umgang mit Stress. Mehr Leistungsfähigkeit und Motivation sind somit angenehmer Nebeneffekt der Prävention, die jede Rehabilitation überflüssig macht. Wer selber etwas tun möchte, der kann Slatco Sterzenbachs Fitnesstipps für Jedermann in seinem Buch "Der persönliche Power-Planer" nachlesen. Hier wird nicht nur beschrieben, wie man fit wird, sondern man bekommt auch Lust gleich loszustarten. Mit dem beigelegten Powerplan werden die Trainingserfolge dokumentiert. Motivation, Bewegung, Ernährung und Entspannung sind die vier Säulen, auf denen der Powerplaner aufbaut. Wer sich daran hält, dessen Gesundheit und Energie wird sich kontinuierlich verbessern. Erhältlich ist das Sachbuch von Slatco Sterzenbach und Co-Autor Ulrich Pramann seit Januar 2004 im Knaur Verlag. Mehr Informationen zu Slatco Sterzenbach im Internet unter www.Lebenskraft.com. |
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